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WM 2018: Ausrüster und Sponsoren

WM-Ausrüster 2018 nach Verband
WM-Ausrüster 2018 (Quelle: wm-trikots.net)

Adidas (12)

Von Adidas werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Ägypten, Argentinien, Belgien, Deutschland, Iran, Japan, Kolumbien, Marokko, Mexiko, Russland, Schweden, Spanien

Nike (10)

Von Nike werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Australien, Brasilien, England, Frankreich, Kroatien, Nigeria, Polen, Portugal, Saudi-Arabien, Südkorea

New Balance (2)

Von New Balance werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Costa Rica, Panama

Puma (4)

Von Puma werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Schweiz, Senegal, Serbien, Uruguay

Umbro (1)

Von Umbro werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Peru

Erreà (1)

Von Erreà werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Island

Hummel (1)

Von Hummel werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Dänemark

Uhlsport (1)

Von Uhlsport werden bei der WM 2018 folgende Teilnehmer ausgerüstet: Tunesien

Ausrüster vs. Sponsoren

Unternehmen nutzen die WM nicht nur als Merchandising-Plattform, sondern betreiben auch indirekt Werbung, indem beispielsweise die Teams mit Equipment ausgerüstet werden, welches die Marken und Werbebotschaften der Ausrüster trägt. Und da eine Fußball-Weltmeisterschaft aufgrund ihrer Wichtigkeit und Größe ein enormes kommerzielles Interesse hervorruft, kämpfen die Sponsoren und Ausrüster geradezu um die vorhandenen Werbeplätze. Schauen wir uns das Ganze noch einmal etwas näher an:

Grundsätzlich ist zwischen Sponsoren und Ausrüstern zu unterscheiden. Während die Ausrüster die Teilnehmer der Fußball-Weltmeisterschaft mit den notwendigen „Arbeitsutensilien“ versorgen (beispielsweise WM Trikots, Schuhe etc.), investieren Sponsoren Gelder in das Gesamtereignis und werden dafür namentlich erwähnt, beispielsweise in Form von Bandenwerbung in den Stadien, in TV-Werbespots usw. Natürlich kann ein Unternehmen auch gleichzeitig als Sponsor und Ausrüster auftreten.

Während die Ausrüster der teilnehmenden Mannschaften insbesondere aus den typischen Sportartikelherstellern und Konzernen wie etwa Adidas, Nike und Co. bestehen, ist die Riege der Sponsoren ungleich größer. Hier sind viele bekannte Unternehmen zu nennen, z. B. Coca-Cola, McDonald‘s, Budweiser, Gazprom, Visa, Qatar Airways sowie der Autohersteller Hyundai. Der Spielball für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wird traditionell von Adidas zur Verfügung gestellt und bekommt einen eigenen Namen.

Was motiviert die Ausrüster und Sponsoren, sich (mit teilweise sehr hohen Summen) an der WM zu beteiligen?

Neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Optimierung des Firmenimages spielen auch rein wirtschaftliche Gründe eine entscheidende Rolle. Schließlich kam es in der Vergangenheit nicht selten vor, dass die Aktienkurse an der Börse durch die WM-Präsenz einen deutlichen Aufschwung bekamen. Die Aktionäre sehen's mit Zufriedenheit!

WM-Ausrüster 2018 im Detail

Die 32 Teams der WM 2018 werden von insgesamt acht Ausrüstern ausgestattet, wobei Adidas alleine mehr als ein Drittel aller Teams (12) ausstattet, darunter natürlich Weltmeister Deutschland, aber auch die beiden Top-Favoriten Argentinien und Spanien. Auch das Trikot von Gastgeber Russland kommt vom Herzogenauracher Sportartikler.

Hinter Adidas auf Rang zwei im Ausrüster-Ranking liegt Nike mit zehn Mandaten, darunter die Top-Teams Brasilien, England und Europameister Portugal. Mit ein Grund dafür, dass Nike nur Platz 2 belegt, dürfte die Tatsache sein, dass mit Chile, Niederlande und USA gleich drei langjährige Nike-Partner die WM-Qualifikation verpasst haben.

Das deutsche Unternehmen Puma kommt auf vier Mandate: Schweiz, Senegal, Serbien und Uruguay. Hier fehlt mit Italien das Zugpferd. Hinter Puma folgt New Balance mit zwei CONCACAF-Mandaten (Costa Rica und Panama). Je eine Nation statten Hummel, Erreà, Uhlsport und Umbro aus.