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WM 2018: Adidas erwartet mehr als 8 Millionen verkaufte Trikots

Für Adidas, Sponsor und Hauptausrüster der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, ist eine Fußball-Weltmeisterschaft vor allem eines: ein riesiges Geschäft! Nicht nur, dass der Bekanntheitsgrad des Unternehmens durch die ständige Präsenz im Rahmen dieses Fußball-Großereignisses messbar wachsen wird, auch der Verkauf von Merchandising-Artikeln wird mehr einbringen, als der Konzern  sonst in einem ganzen Jahr einnimmt.

Natürlich weckt dieser Umstand auch Begehrlichkeiten bei den Mitbewerbern. Hauptkonkurrent von Adidas ist der amerikanische Konzern Nike. Dieser arbeitet seit Jahren daran, seine Präsenz im Massensport zu festigen und auszubauen – unter anderem auch im Fußball. Daraus hat sich ein ständiger Konkurrenzkampf entwickelt, der bei der WM 2018 in die nächste Runde gehen wird.

Insbesondere liefern sich Adidas und Nike seit Jahren ein Rennen darum, wer die meisten Teams bei einer Weltmeisterschaft ausstatten darf. Wie die Verteilung im nächsten Jahr gewichtet ist, steht allerdings noch nicht endgültig fest.

Ein anderer Fakt steht jedoch bereits fest: Der Verkauf von Fan-Trikots. Eine der wichtigsten Einnahmequellen für den Sportartikelausrüster Adidas ist der Verkauf des offiziellen Trikots der deutschen Nationalmannschaft.

Kein Wunder, dass die Ansprüche und Erwartungen diesbezüglich hoch sind. So hat Adidas beispielsweise bei der WM 2010 insgesamt rund 6,5 Millionen Trikots verkauft, im Jahr 2014 waren es bereits ca. 8 Millionen. Diesen Benchmark möchte der Konzern auch bei der kommenden WM erreichen, am liebsten natürlich noch übertreffen.